Das Erscheinungsbild unserer Coburger Hütte wandelt sich wieder einmal. Nachdem wir 2009 durch einen Anbau die Sanitären Einrichtungen und die Unterbringung des Personals auf einen zeitgemässen Stand gebracht haben, ist nun die Energieversorgung mit neuester Technik erweitert worden.

Zum bestehenden Blockheizkraftwerk - das ausschließlich mit dem nachwachsenden Rohstoff Rapsöl befeuert wird - kam eine deutliche Erweiterung unserer Photovoltaik Anlage und neue Batterien.

Von anfangs 4 kw Leistung stehen nunmehr insgesamt 16 kw zur Verfügung. Wir sind jetzt in der Lage, die neue Batterieanlage bei schönem Wetter ausschließlich mit Sonnenenergie aufzuladen. Somit benötigen wir bei Sonnenschein nur sehr wenig Biobrennstoff. Die neuen Wechselrichter wandeln die gespeicherte Sonnenenergie in 3-phasige Wechselspannung für die Hütte. Es stehen nun zwei unabhängig voneinander arbeitende Schaltkreise zur Verfügung - fällt eine Komponente aus, so ist dennoch Betrieb mit halber Leistung möglich.

Sehr positiv gestaltete sich die Zusammenarbeit mit einem neuen Partner aus Erl bei Kufstein. Der Spezialist für Solarenergie hat die gesamte Anlage „schlüsselfertig“ ,von der Bestellung bis zur Übergabe am vergangenen Wochenende, in nur 3 Wochen realisiert. Das muss erst mal einer schaffen, zumal ja nicht nur die Technik geplant, sondern auch die Behördengänge erledigt sein müssen.

Insgesamt freuen wir uns über eine Fördersumme von über der Hälfte der Gesamtsumme durch das Land Österreich und den Deutschen Alpenverein.

Es freut sich also nicht nur die Umwelt über die „grüne Energie vom Dach“ sondern auch unsere Vereinskasse durch die großzügigen Fördergelder und unser Hüttenwirt Friedl über eine moderne, sparsame Energieversorgung.


25 Jahre Freundschaft

Eine Berghütte in der man spielt und lacht, ist besser als ein Palast in dem man weint!

In diesem Sinne danken wir der Pächterfamilie Schranz für 25 Jahre Freundschaft "auf höchstem Niveau" auf unserer "Coburger Hütte".

Bei einer kleinen Feierstunde dankte und ehrte am vergangenen Samstag der Vorstand mit Thomas Engel die Pächterfamilie Schranz.

 

 

 


Bericht von Petra Wöhner:

Brücken bauen und gemeinsam überschreiten – Klettern am Kemitzenstein mit der OBO am 27.05.2017

„Mein Freund hat gleich mal nachgesehen, wo das liegt – der Kemitzenstein. Nur damit er weiß, wo er hin muss, falls ich abstürze!“ Anhand dieser Aussage, die eine auf den Rollstuhl angewiesene Teilnehmerin am Samstag angesichts der vor ihr liegenden Herausforderung machte, wird vielleicht schon deutlich, dass es eine nicht nur für Menschen mit Behinderung ein großer Schritt ist, sich auf das Abenteuer „Klettern am Fels“ einzulassen – auch gesunde Menschen, die auf beiden Beinen laufen können, müssen mitunter erst einmal schlucken oder trauen sich gar nicht. Getraut haben sich dafür diesmal alle Teilnehmer der OBO-Gruppe, die mit zwei Bussen zum Kemitzenstein angereist ist, um dort zu klettern, sich von ganz oben abzuseilen oder den Klettersteig zu begehen.

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Leistungen und Stimmung top -  bei den Kinder-Stadtmeisterschaften und unserem Familientag

Die Meinung beim, um 19:00 Uhr noch sitzen gebliebenen, harten Kern war einhellig: Tolles Event und ein rundum gelungener Tag - größtenteils glückliche Kids, soweit möglich zufriedene Eltern und entspannte Jugendtrainer.
Alles - mal wieder - nur möglich weil so viele Helfer und dabei insbsondere die Jugendleiter unermüdlich mit am Start sind. Vom Vorbereiten und Schrauben der Boulder und Routen, über Tagesplanung und Thekenbetreuung, Schiedsrichtern und Sichern, Registration und Wettkampfauswertung bis hin zur gar nicht unkomplexen Anmietung eines Hubsteigers und der Organsiation der richtigen Kästen fürs Kistenstapeln.

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17 Kinder und Jugendliche waren am Start und 4 Betreuer: Bernd, Yvonne, Grossi und Max
wir hatten eine tolle Zeit und es wurde - ausnahmslos - sehr engagiert geklettert
hier ein kurzer Überblick über unser Tun; Berichte aus dem Teilnehmerkreis folgen (hoffentlich) in Kürze

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