30 Leute, ein wirklich bunter Haufen: Alter von 15 bis 57, Kletterniveaus von 6 bis zum 10, vom Alpinneuling bis zum alten Hasen, vom Vegetarier bis zum MacDonalds-Fan. Geeint im wesentlichen durch die Leidenschaft fürs Klettern und das gemeinsame Ehrenamt in der Jugendarbeit. Kann das funktionieren? Ja, es kann. Könnte sein, dass das Geheimnis in der Erkenntnis liegt, dass allzu intensive Koordinationsversuche keinen Sinn machen, sondern es einfach passieren muss.
Natürlich kennen sich viele schon von den letzten Jugendleiterausflügen, aber es wurden auch in diesem Jahr wieder eine ganze Reihe neuer Mitstreiter integriert. Jenny, Nils, Grossi, Olaf, Michael haben unseren Jahresausflug zum ersten Mal mitgemacht und erlebt, dass wir im Team ganz gut zusammen spielen. Beim Sportklettern, bei Mehrseillängen in völlig neuen Seilschaften, im Klettersteig, beim Wohnen, Kochen und - am diesjährigen Zielort unvermeidlich - beim gemeinsamen Shoppen.
Wir haben die Gunst des 2017er Kalenders genutzt: Doppelfeiertag in einer Ferienwoche. Ideal für Schüler und Berufstätige. Aus dem Jugendleiterwochenende wurde der Jugandleiterausflug. 5 Tage Arco bei absolut sensationellem Wetter, wir hätten es nicht besser treffen können.
Erfahrungsaustausch, voneinander lernen, gemeinsam Spaß haben, Neues ausprobieren und - nicht zuletzt - im Team funktionieren. An alle diesen Zielen haben wir 'gearbeitet' und sind ihnen sehr nahe gekommen. Zumindest haben das wohl fast alle Teilnehmer so empfunden, wie die vielen, sehr positiven Rückmeldungen zeigen, die bei mir angekommen sind.
Unser Ausflug ist inzwischen auf jeden Fall fester Bestandteil des Motivationsmix, der nötig ist, um Woche für Woche mit großem Engagement bei der Kinder- und Jugendarbeit der Sektion mitzuwirken.
Bernd

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